Fnsehen

Fnsehen üb Satellit, Kabel, Antenne od Intnet

Fn­sehen üb Satellit, Kabel, DVB-T2 od IPTV: Wir zeigen die Vor- und Nach­teile d vschie­denen TV-Tech­nolo­gien in d Üb­sicht.
Von Paulina Heinze / Thorsten Neuhetzki /

Fnsehen üb Satellit, Kabel, DVB-T2 od IPTV Fnsehen üb Satellit, Kabel, DVB-T2 od IPTV
Bild: vyus.de
Mindes­tens ein Fnseh­gät steht in den meisten deut­schen Haus­halten. Die Mög­lich­keiten, ein TV-Signal zu empfangen, sind dabei viel­fältig. Ob TV üb Satellit, Kabel, IPTV od doch DVB-T2 - die Unt­schiede liegen neben d Technik in Programm­auswahl, Empfangs­qualität ab auch in den jewei­ligen Kosten. Wir stellen die vschie­denen TV-An­schluss­möglich­keiten mit ihren Vor- und Nach­teilen vor.

DVB-S: Fn­sehen p Satellit

Fnsehen üb Satellit, Kabel, DVB-T2 od IPTV Fnsehen üb Satellit, Kabel, DVB-T2 od IPTV
Bild: vyus.de
Satel­liten-Empfang ist in deut­schen Haus­halten sehr beliebt und bietet die größte Programm­vielfalt. Kosten­pflichtige Abos können beim Sat-TV als wei­tung in Anspruch genommen wden. So kann ein Abon­nement des Pay-TV-Sends Sky abge­schlossen od sich für den kosten­pflichtigen Empfang d vschlüs­selten HDTV-Pro­gramme d Privat­send üb Astra entschieden wden.

TV üb Satellit
TV-Send ca. 600 (unv­schlüs­selt)
HD-Send ca. 40 (unv­schlüs­selt), private mit Zusatz­kosten
Kosten Einrich­tung: ab ca. 100 Euro
Die Kosten für eine Satel­liten-Komplett­anlage mit HDTV-Receiv und LNB belaufen sich auf unt 100 Euro im freien Handel, je nach Hstell und Ausstat­tung steigen entspre­chend die Preise. Für die Instal­lation auf dem Dach od an d Haus­fassade können weite Kosten von etwa 100 bis 300 Euro anfallen. Abge­sehen von den Einmal­kosten für die Anschaf­fung bestehen keine monat­lichen Kosten für den TV-Empfang. Neben d Satelliten­anlage mit Univsal-LNB, die möglichst mit frei Sicht Rich­tung Süden montit wden sollte, wird ein digi­tal Satel­liten-Receiv benö­tigt. Einige neue Fnseh­gäte vfügen beits üb einen inte­griten Receiv für digi­tales Satel­liten-TV. Um weite Satelliten­positionen zu empfangen od weite Teil­nehm zuzu­fügen, benö­tigt man einen größen Spiegel sowie eine Empfangs­einheit mit Double- od Multi­feed-LNB.

Bei Miet­wohnungen ist im Vorfeld zu klären, ob die Montage ein Satelliten­schlüssel laubt ist. In d Regel ist d Aufbau ein mobilen Sat-Antenne auf d Trasse od dem Balkon zulässig, sofn kein Eingriff auf die Gebäude­substanz durch Bohren und Ähnli­ches nötig ist. Ein mögli­ch Nach­teil des TV p Satellit ist die Wittungs­abhängigkeit d Antenne - Schnee und stark Regen können unt Umständen bei kleinen Antennen die Ton- und Bild­qualität beein­träch­tigen.

DVB-C: Fn­sehen üb den Kabel­anschluss

Die Kosten für den Grund­anschluss eines Kabel­anschlusses wden unt­schied­lich abge­rechnet. In einigen Miet­vträgen sind die Kosten für den Kabel-TV-Anschluss beits in den Neben­kosten enthalten. Pro Wohnung gibt es nur einen Kabel­vsorg. Somit haben int­essite Kunden keine Wahl zwischen den vschie­denen Anbie­tn. Bei einem Neuan­schluss im Zuge eines Haus­baus fallen für den Inhab Kosten in Höhe von mehren hundt Euro für die schlie­ßung an.

TV üb Kabel­anschluss
TV-Send analog: ca. 40
digital: ca. 100
HD-Send Private mit Zusatz­kosten
Kosten ab ca. 18 Euro / Mon.
Das Einrichten des analogen Kabel­fnsehens ist recht simpel. Es muss ledig­lich die Antennen­buchse mit dem TV-Gät üb ein Koax­kabel vbunden wden. Weite Empfangs­gäte wie Receiv, Set-Top-Boxen od Antennen sind bei d analogen Üb­tragung nicht notwendig. All­dings: Das analoge Fn­sehen wird in den kommenden Jahren auch im Kabel abge­schaltet.

Viele TV-Gäte sind beits mit d Empfangs­art DVB-C ausge­stattet. HDTV-Ange­bote d öffent­lich-recht­lichen Send sind bei den meisten Kabel­anbie­tn unv­schlüs­selt zu empfangen, für ande HD-Send muss ein Zusatz-Paket mit monat­lichen Grund­kosten hinzu­bestellt wden. Als zusätz­lichen Dienst können Kabel-Kunden in vielen Fällen Video on Demand nutzen, mit dem abge­rufene Videos direkt auf dem Fn­seh darge­stellt wden. Mehr dazu lesen Sie auf uns sepa­raten Ratge­b­seite zum Kabel­fn­sehen.

Fn­sehen üb das Intnet: Strea­ming-Dienste und IPTV

Neben Kabel od Satellit besteht auch die Möglich­keit, Fn­sehen üb das Intnet zu empfangen. Üb die Online-Dienste Zattoo, waipu.tv, Joyn od tv.de lassen sich Fnseh­send zum Teil kosten­los üb das Intnet anschauen. Die Strea­ming-Dienste können auf vschie­denen Endge­räten wie Handy, Tablet, Comput und Smart-TV genutzt wden. Neben dem wbe­finanziten Basis-Angebot gibt es vschie­dene kosten­pflichtige Abo-Optionen, die eine größe Programm­auswahl, höhe Auflö­sung und Wbe­freiheit bieten. Diese Dienste vglei­chen wir in unsem sepa­raten Ratgeb: Zattoo, waipu, tv.de, Joyn - Live-TV-Dienste im Vgleich.

Auch viele TV-Send stellen einen eigenen Live-Stream auf ihr Web­seite beit. Eine weite Möglich­keit, üb Breit­band­leitungen fnzu­sehen, ist IPTV (Intnet Protocol Tele­vision), also die Übt­ragung von Fnseh­programmen via IP. Hizu ist zunächst ein schnell Intnet­anschluss notwendig. Empfeh­lens­wt ist ein Zugang mit mindes­tens 16 MBit/s im Down­stream, für HDTV-Qualität sind höhe Daten­raten von Vorteil. IPTV-Ange­bote wden in d Regel als Triple-Play-Pakete bei den DSL- und Kabel-Provi­dn ange­boten - ein Multi­media-Bundle aus Telefon­anschluss, Intnet­zugang und Fn­sehen. IPTV kostet bei allen Anbie­tn einen Aufpreis gegen­üb dem regu­lären Breit­band-Anschluss

Die Anzahl d empfang­baren TV-Send reicht von mindes­tens 50 bis hin zu üb 100 Sendn. In den Basis­paketen d Provid sind beits einige HD-Send enthalten. Das TV-Angebot kann bei allen Triple-Play-Anbie­tn durch zusätz­liche Film-Pakete wei­tt wden. Auch die IPTV-Anbiet bieten Online-Video­theken an. In einem sepa­raten Ratgeb stellen wir kosten­lose Strea­ming-Dienste vor.

DVB-T2: Fn­sehen üb Antenne

Ein Vorzug beim Fn­sehen üb die Haus­antenne sind die flexi­blen Einsatz­möglichkeiten. D kabel­lose Empfang mög­licht die Nutzung auch auß­halb d vi Wände, wie im Garten, im Auto od am See. Ein DVB-T2-Stick mög­licht den TV-Empfang am Note­book. D opti­male Platz für die Zimm­antenne ist in d Nähe von Fens­tn, da dicke Wände das Signal abschirmen. Störungen können eben­falls durch elek­trische Gäte vur­sacht wden.

TV üb DVB-T2
HD-Send etwa 40 (20 unv­schlüs­selt)
Kosten Einrich­tung:
ab ca. 40 Euro,
Privat­send jähr­lich 69 Euro bzw. monat­lich 5,75 Euro.
Das analoge tres­trische Fnseh­system ist längst durch ein digi­tales tres­trisches Übtragungs­vfahren (DVB-T) setzt worden. Auch dieses hat beits einen Nach­folg: DVB-T2.

DVB-T2 üb­trägt ausschließ­lich HD-Send, setzt ab in den meisten Fällen auch neue Hard­ware voraus. Und: Unv­schlüs­selt gibt es nur die öffent­lich-recht­lichen Send und einige wenige kleine Privat­send zu sehen. Die klas­sischen Privat­send sind vschlüs­selt und üb den Anbiet freenet TV zu abon­nien. Um diese empfangen zu können, muss d Receiv freenet-TV-zti­fizit sein, also ein entspre­chendes Logo tragen.

Live­streams als gän­zung für PC und Note­book

Viele TV-Inhalte sind mitt­lweile auch direkt bei den TV-Sendn und in den Media­theken im Intnet zu finden. Eine vpasste Sendung kann so problemlos nach­geholt wden. Auch für Live­streams und Dienste wie Zattoo wird eine schnelle Intnet­vbindung benö­tigt. Bei nied­rigen Daten­raten ist die ruck­elfreie Wied­gabe d Streams nicht gewähr­leistet. Die Sv können zudem zu bestimmten Zeiten teil­weise üb­lastet sein. IPTV hingegen bietet ein bestimmtes Angebot für einen festen Nutz­kreis, wie etwa für Ent­tain-Kunden d Telekom.