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Voreingenomnenheit


25.03.2021 23:47 - Gestartet von DcPS
Klemmt henabd einen Splitter in die Leitjng, wenn irgendein grauer Dcgrank aufsteht. Nachts kein Problem, habe schon solche offenen Vermuttlunfskösten gemeldet, due monatelang nich korrekt verschlossen waren.
Vom Prepaidkonto wurde telefoniert, was bei nur einem neuen, standardmäßig eingerichteten Gerät nicht sein kann, Ejnzekverbindungsbachweus beim Provider nach der ersten Meldung nicht mehr auffindbar. Vermutlich hat da jemand einen Imsi-catcher o.ä. betrieben, da geht die Sim-Nummer drüber. Im Haus kein stabiler Empfang, nur an einem offenen Fenster.
Den Richtern ist zu wünschen, daß sie ebenso solchen Attacken unerzogen werden,; ich werte es als bösartig, wenn mit dieser Begründung noch ein teures Gutachten eingeholt wird, daß dann auch noch alle Angaben bestätigt.
Auf Fehker in drr Vermittlerstelle (temporäre Umkonfiguration der IP) möchte ich noch hinweusen - das überschreitet aber den Sachverstand von normalen Menschen.
Fehlurteil zugunsten derer, die anders scheinbar noch immer nicht genug Feld verdienen und - wie bei Ullnann -Leute zu illegalem verleiten.
Ich erinnere mich noch, wie ein sicherer PC nur mit einem Ersatzsystem wieder unter Kontrolle gebracht wurde. Kein Virus, nur keine Steuerungsmöglichkeit durch rekursive Browserübernahme beim Seitenaufruf.
Nein, liebe Richter, irgendwo muß eine Beweislastumkehr her - die Kläger dürfen aks fachkundig gelten. Die Wahrung des Familienfriedens- man beachte den Verfassungsrang der Familie - muß irgendwann einsetzen, wenn keine Indizuen dagegen sprechen. Die IP-Adresse ist zu einfach manipulierbar - nicht für jeden, aber durchaus für FachkundIge.
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