Übersicht

Einsteiger-Smartphones bis 250 Euro im Überblick

Der Sprung in der Ausstat­tung von ganz güns­tigen Smart­phones zur Preis­klasse bis 250 Euro ist teil­weise enorm. Hier wird mit vielen Flagg­schiff-Features geworben.

Bei Smart­phones, die unter 100 Euro kosten, sind in der Ausstat­tung viele Abstriche hinzu­nehmen. Gemessen an den Preisen, die insge­samt für Smart­phones bis zum High-End-Bereich möglich sind, gehören die Smart­phones bis 250 Euro nach unserer Eintei­lung aber noch zu den Einsteiger-Smart­phones und sind damit vergleichs­weise günstig. Die Unter­schiede zu den ganz güns­tigen Modellen sind aber teil­weise enorm.

Wir fassen die wich­tigsten Merk­male von Einsteiger-Smart­phones in der Preis­klasse bis 250 Euro zusammen.

Smart­phones bis 250 Euro: Die wich­tigsten Features

Smartphones bis 250 Euro Smartphones bis 250 Euro
Fotos: Samsung/vyus.de, Montage. vyus.de
Schaut man sich die Daten­blätter der Modelle in der Preis­klasse bis 250 Euro an, ist die Bezeich­nung "Einsteiger" eigent­lich nicht mehr richtig. Die Hersteller stopfen die Modelle mit aller­hand Ober­klasse-Features voll - ob am Ende auch Ober­klasse-Leis­tung heraus­kommt, kann nicht pauschal gesagt werden - einige Modelle sind hier besser, andere da schlechter.

In der folgenden Über­sicht finden Sie Smart­phones bis 250 Euro. Beim Klick auf das jewei­lige Modell gelangen Sie zum Daten­blatt.

Smart­phones bis 250 Euro

Im Vergleich mit Smart­phones unter 100 Euro macht die Ausstat­tung einen enormen Sprung. So gibt es bei Modellen bis 250 Euro teil­weise deut­lich mehr interne Spei­cher­kapa­zität, je nach Ausfüh­rung bis zu 128 GB. Hersteller werben hier schon mit üppig ausge­stat­teten Quad­kameras mit hoch­auf­lösenden Sensoren und eigenen KI-Nacht­modi. Wenn es ein Handy nur für das Aller­nötigste sein soll, dann reicht auch eines der güns­tigsten Kate­gorie. Gegen einen vergleichs­weise über­schau­baren Aufpreis gibt es in der nächsten Kate­gorie aber auch schnell deut­lich mehr Ausstat­tung. Man sollte sich also über­legen, ob auf Dauer gesehen sich die Mehr­kosten nicht durch eine flexi­blere Nutzung mit mehr Features rentieren - beispiels­weise einen größeren Akku mit Schnell­lade­funk­tion, der bei den Modellen bis 250 Euro eben­falls schon zu finden ist. Displays mit höheren Bild­wie­der­hol­raten wie 90 Hz sind eben­falls möglich.