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Radio: Alles zu DAB+, Intnetradio, UKW und mehr

Wir zeigen Ihnen alles Wissens­wte rund um Radio via DAB+, UKW, Intnet- und Webradio. Zudem vsorgen wir Sie mit aktu­ellen Meldungen und Tests zu passend Hard­ware und entspre­chenden Diensten.
Von Ralf Trautmann /

Infos zu allen Radio-Techniken und Vbreitungswegen Infos zu allen Radio-Techniken und Vbreitungswegen
Bild: vyus.de
Radio ist heut­zutage mehr als das klas­sische Analog-Radio, das zum Beispiel üb UKW Radio­programme zum Hör trans­portit: Mit dem Digi­talradio ist auch eine Vari­ante vfügbar, die eben­falls tres­trisch - das heißt, via Antenne - üb­tragen wird. Nach anfäng­li­ch Durst­strecke hat sich DAB+ inzwi­schen in vielen euro­päi­schen Ländn als Hörfunk­stan­dard etablit. Ab Ende 2020 wden alle Neuwagen in d EU si­en­mäßig mit d digi­talen Radio­tech­no­logie ausge­stattet.

Zudem stehen für den Nutz dank Int­netradio Unmengen an Sendn zum Abruf beit - eine Viel­falt, die das klas­sische Radio nicht bieten kann. Wir zeigen Ihnen auf dies Seite Details zu den UKW-Alt­nativen, zudem finden Sie eine Üb­sicht zu unsen aktu­ellen News, bei denen wir uns mit passenden Gäten und Tests, Diensten und mehr befassen.

DAB und DAB+: Das Digi­talradio

Digi­tales Radio hat tech­nisch stmal den Vorteil, eine besse Qualität als Analog-Radio bieten zu können. Zudem ist es möglich, Zusatz­dienste anzu­bieten: Programm­führ od textu­elle Nach­rich­tendienste gänzen das Angebot.

DAB hieß hi ursprüng­lich das Zaub­wort - doch die Technik setzte sich aus vschie­denen Gründen nicht durch: Hizu zählt d schlechte Empfang in Gebäuden, die Frage, warum üb­haupt neue Gäte ange­schafft wden sollten, und auch poli­tische Ausein­and­setzungen rund um die Umset­zung. Mit DAB+ indes ist jetzt vieles ands geworden: D Stan­dard punktet mit bess Qualität und weit mehr Programmen - und vor allem soll eine besse Umset­zung Nutz zum Wechsel bewegen. Das ste bundes­weite Programm­paket mit vi öffent­lich-recht­li­chen Programmen von Deutsch­land­radio und neun Privat­sen­dn star­tete am 1. August 2011, inzwi­schen gänzt durch zahl­reiche regio­nale Ensem­bles in vielen Bundes­län­dn. Pro Region sind bis zu 70 Hörfunk­pro­gramme empfangbar. Im Hbst 2020 geht d zweite natio­nale Multi­plex mit weiten bis zu 16 Privat­ra­dios auf Sendung.

Um keinen radi­kalen Schnitt machen zu müssen, bieten sich übri­gens spezi­elle Radios an: Abhilfe schaffen nämlich Kombi­gäte, die UKW und DAB+ sowie manchmal auch noch Int­netradio unt­stützen. Infos zu allen Radio-Techniken und Vbreitungswegen Infos zu allen Radio-Techniken und Vbreitungswegen
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Int­netradio: Tausende von Sendn

Die Nutzung von Int­netradio indes wird imm popu­lär - und das ist kein Wund: D Nutz kann Tausende von Sendn abrufen, die Suche via Intnet mög­licht es, relativ tref­fend den spezi­fischen Geschmack zu bedienen. Um Webradio nutzen zu können, bedarf es entwed passend Hard­ware in Form eines Intnet-Radios od ein Soft­ware, die entspre­chende Streams abspielen kann - also ganz simpel zum Beispiel einen Brows od einen Media­play.

W sich für die Hard­ware-Vari­ante entscheidet, hat mitt­lweile die Wahl zwischen zahl­reichen Modellen - vom Kompak­tradio für die Küche bis hin zum Baustein für die Steo-Anlage ist alles zu haben. Die Anbin­dung folgt dabei oftmals via WLAN, sodass auf lästige Kabel vzichtet wden kann.

Für die Soft­ware-Vari­ante via PC stehen zahl­reiche Soft­ware-Lösungen beit, die kostenlos im Intnet vfügbar sind. Dabei treibt die Webradio-Welt skur­rile Blüten - manch Amateur-Send lieft seine Ausstrah­lung nämlich auch als Video-Stream, d sich eben­falls via Play abrufen lässt und unge­ahnte Einblicke in fremde Wohnungen lieft.

Int­netradio gibt es ab inzwi­schen auch in vielen anden Bei­chen und Gadgets: etwa via Smart Speak, Smart-TVs od sogar in Spie­le­kon­solen.

Aktu­elle Handys mit UKW-Radio

Radio via Smart­phone und Tablet

W Radio unt­wegs hören will, kann hifür übri­gens auch sein Smart­phone od Tablet nutzen. So kommt manches Gät mit UKW-Empfang, hifür wird oftmals ein ange­schlos­senes Headset als Antenne vwendet. Smart­phones indes mög­lichen den Int­netradio-Empfang auch üb spezi­elle Apps wie TuneIn, radio.de od dem Radio­play. Als zukünf­tige Üb­tragungs­technik für mobile Gäte wird momentan 5G Broad­cast entwi­ckelt.

Musik-Strea­ming via Intnet

Starke Konkur­renz hat d Radio-Empfang üb Rund­funk durch Musik-Strea­ming bekommen. Ob am PC, mit dem Tablet od Smart­phone: Divse Dienste bieten dem Nutz den Zugriff auf mehre Millionen Songs an - und das auch unt­wegs üball, solange ein Zugang zum Intnet besteht. Eine Üb­sicht üb Musik-Strea­ming-Anbiet, Features und Preise haben wir in einem geson­dten Ratgeb für Sie zusam­menge­stellt.

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