Streaming

Streaming: Filme, Sien, TV und Sport via Intnet

Video-Strea­ming-Dienste sind die Video­theken des 21. Jahr­hundts, doch was ist das üb­haupt und welche Möglich­keiten bietet es?
Von Kinan Salti / /

Um die neuesten Filme, Sien und Dokus zu konsu­mien, hatte man früh im Wesent­lichen die Wahl zwischen dem Gang ins nächste Kino, dem Gang in die nächste Video­thek und d Vfol­gung des laufenden linearen TV-Programms. Durch den Siegeszug des Video-Strea­mings hat sich jedoch alles geän­dt. D Gang ins Kino ist nur noch for­dlich, wenn man die all­neuesten Produk­tionen vfolgen will, d Gang zur Video­thek gehört ganz d Vgan­genheit an und auch lineare TV-Send vlien imm mehr Zuschau.

Diese Entwick­lung vmag nur wenig zu üb­raschen, wenn man sich die Vorteile des Video-Strea­mings gegen­üb den „klas­sischen“ Methoden vge­genwär­tigt, doch zust klären wir, was Video-Strea­ming üb­haupt ist.

Video-Strea­ming: Darum geht es

Bei Video-Strea­ming wird üb eine Int­netv­bindung ein bestimmt Video-Inhalt auf Comput, Smart­phones, Tablets od Smart-TVs üb­tragen. Es kann sich dabei sowohl um Live­üb­tragungen, als auch um Video-on-Demand-Inhalte (VoD) handeln. „Video-on-Demand“ bedeutet „Video auf Abruf“. D Name sagt also schon aus, worum es sich dabei handelt, nämlich um die Möglich­keit aus ein bestimmten Samm­lung an online vfüg­baren Videos, gewünschte Videos jed­zeit auf dem eigenen Gät abzu­spielen. Dabei kann es sich um Filme, Sien, Dokus od Ähnli­ches handeln.

Vgleichbar ist dies mit d in d Video­thek ausge­liehenen und zuhause abge­spielten Kassette, mit dem entschei­denden Unt­schied jedoch, dass alles üb die Int­netv­bindung läuft und man deshalb nicht an Ort und Zeit gebunden ist.

Streaming-Anbiet im Übblick Streaming-Anbiet im Übblick
Logos: Anbiet, Foto/Montage: vyus.de
Eine Haupt­voraus­setzung für die Nutzung ist eine stabile Int­netv­bindung. Eine pauschale Mindest­geschwin­digkeit kann zwar nicht genannt wden, jedoch sollten die meisten gängigen DSL-Anschlüsse, sowie mobiles Intnet üb 3G od LTE ausrei­chen, zumal sich die Bild­qualität bei den meisten Anbie­tn anpassen lässt bzw. selbst an die Int­netv­bindung anpasst.

Nutz, die üb keine Intnet-Flat vfügen und statt­dessen nach vbraucht Daten­menge zahlen, sollten dran denken, dass Video-Strea­ming eine recht daten­inten­sive Ange­legen­heit ist.

D Weg in die Lega­lität

Nachdem viele Jahre lang ille­gale Online-Platt­formen die ste Adresse viel Nutz gewesen waren, wenn es darum ging, die neuesten Inhalte aus Holly­wood zu konsu­mien, haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr legale Video-Strea­ming-Dienste etablit, die die Rechte an den Inhalten auch tatsäch­lich haben. Dabei handelt es sich sowohl um Platt­formen, die VoD-Inhalte zur Vfü­gung stellen, als auch um solche, die auch Live-Üb­tragungen von Sport­eig­nissen od linearen TV-Inhalten anbieten. Nahezu alle Anbiet vfügen inzwi­schen auch üb Apps für Android und iOS, mit denen komfor­tabel auf Smart­phones und Tablets gestreamt wden kann.

Üb­sicht etablit Anbiet und Gratis-Strea­ming

Die etabliten Anbiet vfolgen unt­schied­liche Konzepte. Während Netflix ausschließ­lich auf VoD-Inhalte setzt, kombi­nien Amazon Prime Video, Joyn und Sky Ticket das VoD-Konzept mit d Live-Üb­tragung linear TV-Ange­bote. DAZN wiedum konzen­trit sich auf die Live-Üb­tragung von Sport­eig­nissen und bezeichnet sich dah selbst als das „Netflix“ für Sport-Fans. Die wich­tigsten Dienste und Ihre Preise finden Sie auf unsem Anbiet-Vgleich wich­tig Strea­ming-Dienste. Und komplett kosten­lose Alt­nativen zu Netflix, Amazon Prime Video & Co. finden Sie auf uns Üb­sicht kosten­los Strea­ming-Dienste.

Vschie­dene Abrech­nungs­modelle

Die große Mehr­heit d Anbiet setzt auf ein Flat­modell zum Pauschal­preis, dies liegt im Schnitt bei ca. 10 Euro monat­lich. Ob und wie viele Video-Inhalte abge­spielt wden, ist dabei für die Kosten un­heblich.

Einige wenige Anbiet lauben es dem Zuschau auch, jeweils nur für das gade gewünschte Video zu zahlen, ohne einen monat­lichen Fest­preis beglei­chen zu müssen. Dies lohnt sich beson­ds für Gele­genheits­nutz.