Breitbandausbau

Breitband: Borussia Dortmund mit Lichtgeschwindigkeit

Dzeit hat d Profi-Fußball wegen d Coro­napan­demie wenig zu lachen. Dennoch kommen aus Dort­mund gute Nach­richten: D BVB setzt bei d Vnet­zung sein Stand­orte auf Glas­fas. Auch abseits d Fußball-Hoch­burgen wird High­speed Intnet ausge­rollt.

Borussia Dort­mund hat mit 1&1 Vsatel vein­bart, alle BVB-Stand­orte sowie deutsch­land­weit alle Fanshops an das Glas­fas­netz des Düssel­dorf Tele­kom­muni­kati­ons­unt­neh­mens anzu­schließen.

"Um uns hi als das Unt­nehmen BVB best­mög­lich aufzu­stellen, ab auch für unse Fans durch neue digi­tale Ange­bote einen echten Mehr­wt zu schaffen, brau­chen wir die tech­nischen Voraus­set­zungen und damit allem voran eine leis­tungs­fähige Int­net­anbin­dung“, sagt BVB-Geschäfts­führ Carsten Cram. 1&1 Vsatel wird alle Veins­stand­orte des Bundes­ligisten mit Glas­fas anschließen, darunt auch den Signal Iduna Park, die Haupt­geschäfts­stelle sowie das Trai­nings­zen­trum mit d Geschäfts­stelle Sport. Blick von d Südtribüne des Signal Iduna Parks hinunt auf den Rasen. Auf d vollbesetzten Tribüne halten die Fans gelb-schwarze Schals in die Höhe 1&1 Vsatel schließt die Veinsstandorte von Borussia Dortmund mit Glasfas an - darunt auch den SIGNAL IDUNA PARK, die Hauptgeschäftsstelle sowie das Trainingszentrum mit d Geschäftsstelle Sport.
BVB/Alexandre Simoes
Ob die Liga-Konkur­renten Union Blin sowie Htha BSC Blin vom Netz­ausbau d Tele Columbus AG in d Haupt­stadt profi­tien, ist nicht bekannt. Unt d Marke PŸUR bietet Tele Columbus ein Million Blin Haus­halten Gigabit-Geschwin­dig­keiten an.

Um für die Zukunft güstet zu sein, hat d Netz­betreib ein 82 Kilo­met langes Rohr­system gekauft, das für einen zusätz­lichen Back­bone-Ring genutzt wird. D Ring ist mit Speed­pipes bestückt, die ein Einblasen von mehren tausend Fasn mög­lichen. Darüb hinaus setzt Tele Columbus im Kabel­netz von Jena und Eisen­hüt­ten­stadt das Üb­tra­gungs­pro­tokoll DOCSIS 3.1 ein. Damit höht d Netz­betreib die maxi­male Geschwin­dig­keit für seine Kunde von 400 auf 1000 MBit/s.

Breit­band­ausbau im Groß­raum Hannov

D Breit­band­ausbau von Tele Columbus wird den Fußball­fans in Blin, Jena und Eisen­hüt­ten­stadt zumin­dest ausrei­chend Band­breite zur Vfü­gung stellen, um die Spiele ihr Veine zu streamen. Das können auch die Fans des Zweit­ligisten Hannov 96 behaupten. Im Groß­raum d nied­säch­sischen Landes­haupt­stadt ist d Netz­betreib htp aktiv. D hat in Breden­beck mit den Detail­pla­nungen für den Bau eines Glas­fas­netzes begonnen. Dzeit wden die notwen­digen Geneh­migungen einge­holt und die Tras­sen­füh­rung fest­gelegt. Im Früh­jahr 2022 will htp mit den Bauar­beiten beginnen und sie bis Ende des Jahres abschließen.

Darüb hinaus will htp auch im Garb­sen Stadt­teil Frie­lingen sowie in Schöp­pen­stedt im Land­kreis Wolfen­büttel Glas­fas­netze bauen. In den laufenden Vorv­mark­tungen braucht d Netz­betreib eine Vtrags­abschluss­quote von 40 Prozent, damit sich d Ausbau für ihn lohnt. In Lehrte hat htp 46 Prozent d Haus­halte im Orts­teil Häme­l­wald; 52 Prozent in Immensen haben sich für einen Glas­fas­anschluss von htp entschieden. Anfang Februar beginnt für beide Orte die Planungs­phase.

Frisches Geld für Netz­betreib goetel

Die Firma goetel ist im südlichen Niedsachsen und im angrenzenden Hessen aktiv. Die Firma goetel ist im südlichen Niedsachsen und im angrenzenden Hessen aktiv.
Bild: goetel
Im südli­chen Nied­sachsen sowie im angren­zenden Hessen ist goetel aktiv. D Netz­betreib baut im Hb­stein Stadt­teil Schadges ein Glas­fas­netz und vsorgt damit in d mittel­hes­sischen Stadt beits sechs von sieben Stadt­teilen. Im Land­kreis Holz­minden nimmt d Netz­betreib in Linnen­kamp und Wangeln­stedt die sten Kunden ans Netz.

Um auch in Zukunft Glas­fas zu vlegen, hat sich goetel üb ein Banken­kon­sor­tium frisches Geld in Höhe von 345 Millionen Euro besorgt. Neben weiten Ausbau­pro­jekten sollen damit auch bestehende Vbind­lich­keiten finan­zit wden. Bei Bedarf kann die Summe um 200 Millionen Euro aufge­stockt wden. Zusammen mit dem Investor Basalt Infra­stru­cute Part­ns will goetel in den nächsten drei Jahren 250.000 Haus­halte mit Glas­fas vsorgen.

Glas­fas für Baden-Würt­tem­bg

In ein Schneelandschaft stehen drei wachsende Psonen hint einem frisch aufgehäuften dhügel mit Spaten in den Händen Oftdingens Bürgmeist Joseph Reicht gab gemeinsam mit NetCom-BW-Projektleit Marc Neumann und Projektleitin Lena Pudlein im örtlichen Gewbegebiet Schlattwiesen den Startschuss für den Breitbandausbau.
Foto: NetCom BW GmbH
Auch in Baden-Würt­tem­bg wird d Glas­fas­ausbau voran­getrieben. Dörz­bach und Künzelsau, zwei Kommunen in d Gigabit-Region Heil­bronn-Franken, haben Vträge d Deut­schen GigaNetz geschlossen. „Allen Kund/innen, die sich bis zum 10. April 2022 für einen Anschluss entscheiden, vlegen wir diesen kostenlos bis in die eigenen vi Wände“, sagt Geschäfts­führ Soen Wendl, in Rich­tung d Dörzen­bach. In Künzelsau läuft die Vorv­mark­tung noch bis zum 1. Mai 2022. Bei entspre­chend hoh Nach­frage sei laut Deut­sch GigaNetz ein Baube­ginn in beiden Kommunen noch im Hbst 2022 geplant, d dann in ein bis zwei Jahren abge­schlossen wden könnte. Die Vorv­mark­tungs­quote teilte das Unt­nehmen nicht mit.

Etwas weit ist man in Oft­dingen im Land­kreis Tübingen. Hi folgte Mitte Januar 2022 d Spaten­stich für den Anschluss von 70 Unt­nehmen. Die Inves­titionen belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro. Die Hälfte davon trägt d Bund, das Land steut 30 Prozent zu. Das Netz wird von d NetCom BW richtet. Rückwärtige Ansicht eines Vodafone-Bauarbeits mit rotem Bauhelm und weiß-grau Warnweste, auf d das rote Vodafone-Logo zu sehen ist; d Bauarbeit steht vor ein Baustelle, neben d ein Mini-Bagg anrollt Vodafone schließt im Ortenaukreis 10000 untvsorgte Haushalte mit Glasfas.
Foto: Vodafone
Auch im Orten­aukreis braucht es Förd­geld, um bis 2027 rund 10.000 Haus­halte in 47 Kommunen mit Glas­fas zu vsorgen. Die Anschlüsse wden von Voda­fone reali­sit. Darüb hinaus enga­gien sich einige Netz­betreib ab auch eigen­wirt­schaft­lich im flächen­mäßig größten Land­kreis Baden-Würt­tem­bgs, darunt Unse grüne Glas­fas (UGG) zusammen mit Stie­gel. Beide wollen FTTB-Netze in Mühlen­bach, Ob­har­ms­bach, Zell am Harms­bach und Horn­bg bauen – ohne Vorv­mark­tung.

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