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Ratgeb: Vor- und Nachteile vschieden Handy-Displays

Was steckt hint LCD, TFT, OLED und AMOLED? Und was bringt die Zukunft? Uns Ratgeb läu­tt die Vor- und Nach­teile d vschie­denen Display-Arten.
Von Thorsten Neuhetzki / / Hans-Georg Kluge

480 mal 800 Pixel, 720p, Full-HD, 262 144 Farben, TFT, OLED, AMOLED, LCD, IPS, E-Ink - alle diese Begriffe haben eines gemeinsam: Sie beziehen sich auf Displays für mobile Gäte - seien es Note­books, Handys, Smart­phones, Tablets, E-Book-Read od ande. Doch was bedeuten die ganzen Abkür­zungen eigent­lich? Welche Tech­nologie wird bei den meisten Gäten vwendet und welche Vor- bzw. Nach­teile haben die jewei­ligen Displays? Wir zeigen es Ihnen.

Pixel­dichte: Wich­tiges Krite­rium für die Qualität des Displays

TFT, OLED, AMOLED, LCD, E-Ink: Display-Technik klärt TFT, OLED, AMOLED, LCD, E-Ink: Display-Technik klärt
Bild: vyus.de
Smart­phones und Tablets wden fast ausschließ­lich üb das Touch­screen-Display bedient. Ebenso wichtig ist jedoch auch, dass Nutz die Infor­mationen auf dem Bild­schirm lesen können. Deswegen treiben die Smart­phone-Hstell sowohl die Display-Größen als auch den Auflö­sung nach oben. 2013 war das Jahr d Full-HD-Smart­phones - die Bild­schirm-Diago­nale wuchs auf bis zu 6 Zoll an. Im High-End-Segment sind heute Display-Auflö­sungen von Quad-HD(+) zu finden. Die Auflö­sung des Bild­schirms beträgt dann 1440 mal 2560 Pixel od 1440 mal 3200 Pixel wie beim Samsung Galaxy S21 Ultra. Große Phablets haben mitt­l­weile Display-Diago­nalen von 6,7 Zoll und mehr - auch die 7-Zoll-Marke wurde beits üb­troffen.

Die Pixel­dichte rechnet sich aus dem Vhältnis von Display­größe und Auflö­sung. Je höh dies Wt, umso schärf wirkt die Anzeige - sichtbar ist dies vor allem an d Darstel­lung von Schrift­zeichen. Gute Displays haben dabei eine so hohe Pixel­dichte, dass an ein Kurve keine einzelnen Pixel mehr kennbar sind - für diesen Effekt sind mindes­tens 300 Pixel pro Zoll nötig. QHD-Smart­phones rei­chen mitunt 500 Pixel pro Zoll.

Unse Ratgeb zu Display-Tech­nolo­gien