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Smartphones: Bald sieben Jahre Update-Pflicht?

Die EU-Kommis­sion will gesetz­liche Umwelt­regeln und ein En­gie­label für Smart­phones ab 2023 umsetzen. Wenn es nach d Bundes­regie­rung geht, sind die Regeln noch nicht streng genug.

Die EU-Kommis­sion will ihren Plan durch­setzen, dass Smart­phones und Tablets mindes­tens fünf Jahre lang Sich­heits­updates und drei Jahre lang Funk­tions­updates halten. Die Mindest­anfor­dungen sollen in zwei Jahren in Kraft treten, wie wir kürz­lich bich­teten.

Für den Smart­phone-Nutz, d eine Stange Geld für sein Gät ausge­geben hat, klingt das stmal danach, dass genau weiß, dass Geld in etwas Lang­lebiges inves­tit und nicht nur in ein teures Life­stylepro­dukt mit undurch­sich­tigen Support-Prognosen. Smart­phone-Hstell sind mit offi­ziellen Update-Road­maps schon deut­lich trans­parent geworden als früh. Es gibt ab imm noch Hstell, bei denen man nicht genau weiß, wo man dran ist.

Wenn es nach d Bundes­regie­rung geht, sollen die Hstell ihre Gäte noch läng unt­stützen als dzeit von d EU-Kommis­sion geplant. In den Vhand­lungen mit d EU-Kommis­sion will sich die Bundes­regie­rung für noch stren­ge Regeln einsetzen, satz­teile und Sich­heits­updates sollen sieben Jahre für Smart­phones und Tablets vfügbar sein. Das soll eine Spre­chin des Bundes­wirt­schafts­minis­tiums auf Anfrage des c't-Maga­zins klärt haben.

Bundes­regie­rung will läng Smart­phone-Updates

Hstell wie Samsung (Bild: Galaxy S21) geben beits gute Update-Prognosen Hstell wie Samsung (Bild: Galaxy S21) geben beits gute Update-Prognosen
Bild: vyus.de
Beim Thema satz­teile will die Bundes­regie­rung mit d EU-Kommis­sion dem Bicht zufolge eben­falls in die Diskus­sion gehen. Die EU-Kommis­sion plant eine maxi­male Lief­dau von fünf Wk­tagen für satz­teile. Die Gefahr sei ab, dass sich Vbrau­ch eh für den Austausch eines Gäts statt ein Repa­ratur entscheiden, wenn diese zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Vorgaben zur Höhe d Preise für satz­teile sollen zudem von d EU-Kommis­sion nicht gemacht wden. Aus Sicht d Bundes­regie­rung sollen satz­teile laut Bicht ab zu "ange­mes­senen Preisen" zur Vfü­gung gestellt wden.

"Zuv­läs­sig­keit und Repa­ri­bar­keit d Gäte" sollen also höht wden. Untm Strich soll das die Treib­hausgas-Emis­sionen von stetig neu produ­ziten Gäten in ein großen Menge vrin­gn. Recy­cling würde nur einen Teil d Rohstoffe zurück­bringen.

Hstell wie Samsung und Apples gehören beits zu den Konznen, die ihre Gäte vgleichs­weise lange mit Updates ausstatten.

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